Tiergestützte Therapie

Die Tiergestützte Therapie ist eine Methode, die eingesetzt werden kann bei Sprach- und Entwicklungsverzögerungen, ADHS, psychischen Problemen, Lernproblemen, neurologischen Ausfällen, z.B. nach Schlaganfall und bei Demenzerkrankungen.

Tiere haben eine sehr feine Wahrnehmung, von der wir viel lernen können. Sie reagieren auf unbewußte Gefühle, Unsicherheit und Körpersprache lange bevor wir dies bemerken. Das macht sie zu wertvollen Partnern in der Persönlichkeitsentwicklung.


Derzeit lassen wir „Mokka“ zum Therapiebegleithund ausbilden, um sie in der Tiergestützten Therapie einzusetzen. Für das Kind und den erwachsenen Klienten bietet der Einsatz in der Behandlung folgende positive Aspekte:

Die Selbstwahrnehmung (Stimme, Sprache, Körper, Gefühle) und das Selbstbewusstsein werden in Interaktion mit dem Hund gefördert.

Eine emotionale Stabilisierung kann sich einstellen, durch das Grundgefühl von Vertrauen, Sicherheit, Verlässlichkeit und Selbstwirksamkeit.

Soziale Kompetenzen , wie Rücksichtnahme und Empathie können im Umgang mit dem Tier geübt werden.

Aufmerksamkeit und Reaktionsfähigkeit lassen sich in der Führung des Hundes verstärken

Ängste können überwunden werden, womit das Selbstwertgefühl gesteigert wird